Kohlscheid Lexikon

Hier werden Kohlscheider Begriffe erläutert. Diese Liste wird ständig komplettiert.  Wenn Sie an Begriffe denken, die hierhin gehören, dann teilen Sie uns diese bitte mit. Wenn Sie Einträge berichtigen oder ergänzen möchten, dann kontaktieren Sie uns bitte .  
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A
Amstelbach
Am Vetschauer Berg entspringt er zunächst  als winziger Bach. Er fließt durch Richterich, dann durch den Wassergraben von Groß-Uersfeld  auf Wilsberg zu, weiter durch die Wiesen auf Haus und Burgruine Heyden zu. An der Hubertus Kapelle  vorbei über die Landesgrenze und heißt nun "Anstelerbeek". Weiter geht es am Kasteel Erenstein vorbei in Richtung Eygelshoven. Hier heißt der Bach schließlich "Anselderbeek" . Nun schwenkt der Bach dort wo die ehemalige Zeche war,  in Richtung Deutschland um nach etwa 20 km dort in die Wurm zu münden.Entlang des Bachlaufs gibt es zahlreiche Mühlen und interessante Gebäude.
Bild vom Amstelbach an der Ruine hier:
Anales Rodenses
In den Annales Rodensis, den lateinisch verfassten Jahrbüchern der Augustiner-Chorherren des Klosters Rolduc, erscheint im Jahr 1113 der Begriff „kalculen“. Damit sind wahrscheinlich Kohlengruben gemeint, auch wenn sich Sprachforscher nicht ganz sicher sind. Aber im Wurmrevier beruft man sich gern darauf, denn dieses „kalculen“ wäre damit die älteste schriftliche Erwähnung des Steinkohlebergbaues in Europa. Calculen


B

Bahnhof  Kohlscheid
Die Streckenführung Aachen- Herzogenrath konnte nur an der einen Stelle oberhalb der heutigen Kläranlage Steinbusch geschehen. Also war Bank der nächste Ortsteil an dem ein Bahnhof für Kohlscheid gebaut wurde. Von hier aus konnte auch der Bogen in das damalige Industriegebiet  geschlagen werden.Die Eisenbahnstrecke wurde ab 1853 befahren. 1951 war Baubeginn des steinernen Bahnhofs, Fertigstellung 1853.Der Entwurf zum Gebäude war kein individueller, sondern  „von der Stange“. Es war ein sogenannter Typenbahnhof der Aachen-Düsseldorfer-Eisenbahn im klassizistischen Stil. Dr. Werner Löffler schreibt: „Nach 1960 wurde dem stattlichen Bau, einem  historisch interessanten Gebäude Kohlscheids aus der Zeit vor 1860, keine Aufmerksamkeit mehr gewidmet, es verlor seine funktionale Bedeutung, verkam zunehmend und wurde schließlich 1967 abgerissen.“Literatur: Dr. Werner Löffler, Kohlscheid für Eisenbahnfans, heuausgegeben vom Förderkreis für historische Aachener Technik e.V. Bei Interesse hier:  
Bild vom Bahnhof Kohlscheid, hier:  

Bahnhof Kohlscheid Süd (Rumper Bahnhof)
1892 wurde die Strecke Kohlscheid Würselen gebaut. Als Halteplatz zwischendurch wurde ein kleiner Haltepunkt gebaut. Er lag zwischen Kircheichstraße und Kämpchen Straße an dem heute noch bestehenden Bahndamm. Über den Verbleib des Gebäudes ist nichts bekannt. Es   verschwand während oder kurz nach dem 2. Weltkrieg.

Bahnübergänge
Wegen der Anbindung Laurweg, gab es zwei Übergänge.  Einmal in der unteren Weststraße und dann über die Roermonder Straße zum Güterbahnhof hin. Hier war richtig viel Verkehr. Die ganze Menge an geförderter Kohle lief über diese Strecke und damit über zwei Bahnübergänge. Es gab Signalanlagen. Staus in der Weststraße und auf der ganzen Roermonder Straße waren normal.An der Strecke Kohlscheid Würselen gab es den Übergang Roermonder Straße zwischen der Feldstraße und Auf`m Schif. Weiterhin die Übergänge Weststraße, Nähe Hillko und Kaiserstraße, Höhe Zellerstraße. Auf der Roermonder Straße gab es eine  Signalisierung, die beiden anderen Übergänge waren ohne. Ein Arbeiter sprang vom Zug und schwenkte eine Fahne.Es gab den Abzweig in Höhe der Raiffeisenstraße / Fußweg der heute Alte Bahn heißt. Der ging durch das Gelände über die Mühlenstraße zwischen Nr. 64 und 66 und weiter über die Nordstraße zwischen 57 und 61 zur anderen Seite der Nordstraße.  Dort war die Marmeladenfabrik Sauer.Der kleine Zug, der mehrmals am Tag den Abraum zur Halde Wilsberg fuhr, kam aus dem Grubengelände und überquerte die Roermonder Straße und fuhr entlang der Wilsberger Straße. Für diesen Übergang  gab es auch keine Signalisierung.

Bank
Die geographische Nähe zu Haus Heyden belegt die Bedeutung dieses Platzes im Heydener Ländchen. Hier war die Gerichtsbank.  Bank wird als Dorf bereits 1361 erwähnt.Bank ist die heute noch gebräuchliche Ortsbezeichnung für das Gebiet zwischen Roermonder Straße und Haus-Heyden-Straße und Auf`m Schif und Banker Straße.Hier ist der Haltepunkt der Bahnstrecke nach Aachen bzw. Düsseldorf.

Barbara
Die hl. Barbara gilt in vielen Bergbaugebieten als die Schutzpatronin der Bergleute. Die Ursache dafür ist schwierig zu belegen.  Aber die Bergleute lieben und akzeptieren ihre Barbara.In Pannesheide, Bergbau war hier prägend, gibt es eine Reihe von Barbaraliedern, die heute noch bei bestimmten Anlässen in der Kirche gesungen werden.Am Parkrestaurant Casino Laurweg sieht man heute noch auf der Außenmauer eine Wandskulptur der hl. Barbara.Aretz; Barbara du edle Braut PDF hier:        

Bend  / Benden
1850 werden unter der Flurbezeichnung  12.89 die Banker Benden genannt,1853  die Mühlenwiesenbenden,1861  die Wilsberger Benden (Flur 5, Nr. 93: Wiese),1861  In den Wurmbenden (Flur 9, Nr. 92),1889  Im Bend (Klinkheide).In einer Liste der vorhandenen Wege von 1854 unter Nr. 57 wird „der Fahrweg von Ende Klinkheide am Bend auf Hausbrück zu, vorbei an Loupen Haus (Volleflaus), 58) der Weg zu Hoheneich“, beschrieben. Quelle: Josef Aretz, Spuren der Vergangenheit.

Berensberg
bezeichnet das Gebiet zwischen Berensberger Straße Nr. 2 bis 31 und der Straße Paulinenhof.Der Name Berensberg ist aus Bernhardsberg entstanden. Hier sind die Kirche St. Matthias  und das „Schloß“  - der heutige Hof Honneé.  Südlich der nach Richterich führenden Berensberger Straße ist Aachener Gebiet. Auch das Paulinenwäldchen liegt nicht mehr im Stadtgebiet von Herzogenrath.Hinter dem Hof Honneè ist auf dem „Weißen Weg“ in Richtung Dornkaul der Maulbeerhügel.  Für Berensberg ist noch die Besonderheit, dass die Telefon Vorwahl für ganz Berensberg die Aachener Vorwahl-Nummer 0241 ist.

Bergbau
Eine gute Übersicht über das Thema Bergbau in Kohlscheid und im Wurmrevier gibt es hier: https://www.maasvoll.de/bergbau/

Bevölkerung
Text ist in Arbeit

Bürgermeisteramt
Rathaus - Kaiserstr. 50;„1909 gebaut, neubarocker Baukörper, der mitseiner Hauptfassade durch Vor- und Rücksprünge in drei Teile gegliedert ist. Das ehemalige Rathaus von Kohlscheid wurde an dem heutigen Standort geplant, weil es damals schon ein verkehrsgünstigerKnotenpunkt war und die Straßenbahn dort vorbeiführte. 1907 wurde das Gebäude nach Plänen des Architekten Erich Schmidt gebaut. Er entwickelte einen neubarocken Baukörper, der mit seiner Hauptfassade durch Vor- und Rücksprünge in drei Teilegegliedert ist. Der Hauptteil des Rathauses wird durch einen Portikus hervorgehoben. An den Hauptteil schließt sich ein rechteckiger zurückspringender  Gebäudetrakt an, der in die Wohnung des Bürgermeisters überging. Der gesamte Gebäudekomplex wurde 1908 fertiggestellt und Anfang 1909 von der Verwaltung bezogen. Auf die farbliche Wirkung wurde viel Wert gelegt, in Form eines gelben Terranovaputzes in verschiedenenFarbabstufungen. Dieser ergänzt sich gut mit dem Dach und dem aus gelbrötlichen Sandstein bestehenden Sockelbereich und dem Hauptportal.In den folgenden Jahren baute man das Rathaus immer weiter aus: 1924 wurde im Dachgeschoss eine weitere Wohnung eingerichtet. Von 1969 – 1971 fügte man an der Nordseite des Altbaus einen viergeschossigen Flügel für die Verwaltung an.Mit der Eingemeindung von Kohlscheid in die Stadt Herzogenrath 1972 wurde das alte Bürgermeisteramt überflüssig und wurde 1979 an den Kreis Aachen verkauft.“  Auszug aus der Diplomarbeit von Sonja Mattner. Sie ist in Kohlscheid aufgewachsen, hat in Aachen Architektur studiert und lebt und arbeitet heute im Ruhrgebiet.



C

Calculen – Kalculen - Kalkulen
Die mehrmalige Erwähnung von Kalculen in den Anales Rodenses ab 1113 wird als ältester schriftlicher Hinweis auf den Steinkohleabbau im Wurmrevier und damit in Europa – siehe Anales Rodensis
Guter Bericht über Bergbau in Kohlscheid und im Wurmrevier:  hier   ??????

Casino Laurweg
Geschichten rund um das Casino: hier      


D

Denkmale  (werden derzeit ermittelt)
Naturdenkmale lt. Heimatblatt Oktober 1969:
Gutshof Berensberg: 1 Tulpenbaum, 1 Blutbuche, 1 Birke, 5 Edelkastanien, 1 Sommerlinde
Berensberger Feld „Dicke Eiche“: 1 Stileiche
Volksgarten: 5 Blutbuchen, 5 Platanen, 4 Kastanien, 4 Akazien, 1 Ulme


Dornkaul
Die noch gebräuchliche Ortsbezeichnung bezeichnet das Gebiet südwestlich der Kämpchenstraße und westlich des Ortsteiles Rumpen gelegene Hof Dornkaul.1547 taucht der Begriff Dornkull  lt.  Quix, (Bernsberg, S. 130) zum ersten Mal auf. Der Hof war ein Lehnhof Herrn von Harff. Dieser Name erscheint in der vergangen Geschichte Kohlscheid öfters.Der Wortteil Dorn kann aus dem Pflanzenbereich oder aber auch aus dem Althochdeutschen stammen – Durre, Durri. Den Hof in einem trockenen, dürren Gebiet anzusiedeln ist zweifelhaft. Wahrscheinlicher ist, dass das Gebiet mit Dornengestrüpp wie Heckenrosen oder Brombeeren stark überwuchert war.Aus der Endung kull lässt sich schließen,  dass der Standort in einer Vertiefung in einer Senke liegt. Einige Autoren begründen die „kull“ auch mit einer bergbaubedingten Senkung.  In den 50er Jahren war hier das Hauptlager der Bundeswehr mit Materialien aus dem Sanitätsbereich.


E

EBV
Eschweiler Bergwerks Verein; Haupt-Arbeitgeber in Kohlscheid bis Mitte der 70er Jahre;



F

Forensberg
Landwirtschaftliches Gut (erste Erwähnung 1365, erbaut 1788) oberhalb der Gemarkung Rosskamp und westlich von Klinkheide; siehe Forensberger Str. im „Straßenspiegel“ Heimatverein KohIscheid






G

Gruben
Grube  - Synonym für Bergwerk
Die Hauptgruben waren Langeberg und Laurweg. Im Laufe der Jahrhunderte gab es viele kleine Grabestellen und größere Bergwerke. Es gab aber auch die Sandgrube Kifekey ausführliche Information: „Josef Aretz – Kohlscheider Bergwerke“.
Gut Bau
Roermonder Straße, Haus Nr. 135, liegt eine große Hofanlage mit breiter, neunachsiger Fensterfront, die nach 1800 "Neu-Bau", dann "Gut Bau" und 1936 nach der nationalsozialistischen Gesetzgebung wegen der Größe des landwirtschaftlich genutzten Besitzes und nach dem Besitzer "Erbhof Vest" genannt wird. Der Schlussstein im Bogen des zur Straße gelegenen Torbogens verrät das Alter des Gebäudes. Neben der Jahreszahl 1786 trägt dieser Wappenstein die Namen Martinus Vaessen und Anna Maria Kuckelkorn.

H

Haus Hayden

Heimat

Gedanken zu Heimat:
Von den Römern überliefert:
„Turpe est in patria vivere et patriam ignorare“. Frei übersetzt: „Es ist eine Schande, in der Heimat zu leben und sie nicht zu kennen“.  
Weiterlesen: https://www.maasvoll.de/themen/heimat/

I


J


K

Kämpchen
Ortsteil von Kohlscheid
Kirche Mariä Heimsuchung
Kirche in Kämpchen
Kirche St. Barbara
Kirche in Pannesheide
Kirche St. Katharina
Kirmes in Kohlscheid
Klinkheide
Alter Ortsteil, der über Zeiten hinweg eine intakte, wenn auch oft eigenwillige, Dorfgemeinschaft bildet . Genannt wird er immer noch mit „et Dörp“.
Kohlscheid
Ausführungen zu Namensgebung  Kohlscheid:    https://www.maasvoll.de/kohlscheid/geschichte/taufe/

L

Langenberg

Informationen zu Grube Langenberg:   https://www.maasvoll.de/bergbau/kohlscheid/grube-langenberg/

Laurweg

Informationen zu Grube Laurweg:   https://www.maasvoll.de/bergbau/kohlscheid/grube-laurweg/

M

Markt

Seit Jahrhunderten ist der Markt der zentrale Treffplatz für die Kohlscheider (früher Pannesheider) um ihre Angelegenheiten aus zu tauschen. Der Köhlerhof, die Kirche, die Geschäfte, die sechs Gaststätten rund um den Markt, letztlich auch der große Platz und früher der Kappellepoel, hier wurde und wird gespielt, gefeiert und sich getroffen.
Der Markt ist der höchste Punkt in Kohlscheid. Von hier aus geht es in allen Richtungen abwärts. 

Mevenheide

Ortsteil von Kohlscheid; erst seit der kommunalen Neugliederung 1972, vorher zu Richterich gehörend

N

Niesters Hof

Landwirt Nysters kaufte 1862 den bis dahin genannten Köhlerhof, ab dann Nistershof genannt. Das große Anwesen lag am Markt. Heute befindet sich an dem Standort die Volksbank.

Nordstraße

Die Länge von Beginn Mühlenstraße bis zur Forensberger Straße ist 690 Meter. An der Holzerstaße wechselt die Straße die Richtung.  Ab dort ist die Richtung ~ 349°; also die Abweichung von Nord ist ca. -11°.
Folgt man der Richtung, so ist Roermond 40 km entfernt, die holländische Insel Terschelling 290 km, die Westküste Grönland 3.179 km, die Nordküste Kanada, Arktischer Ozean 4.317 km und Nord Alaska, Prudhoe Bay 6.412 km entfernt (hier beginnt die Alaska Pipeline)
Weiter geht´s nach Anchorage, Golf von Alaska 7.395 km ( in der Nähe, am Prince William Sound, Atlantik endet die Alaska Pipeline)
(Das war ein kleiner Ausblick zum Horizont von Kohlscheid). Einzelheiten zur Nordstraße: siehe Straßenspiegel Heimatverein Kohlscheid

O

Oststraße

Die Straße ist von Markt bis Bäckerei Baggen 240 Meter lang. Die Richtung ~ 81°. Abweichung von Nord ca. -9°. Ab Baggen macht die Oststraße einen starken Knick nach Nord.
Die Länge der Straße von Baggen bis  letztes Haus am Friedhof ist 300 Meter. Die Richtung ist ~ 47°. Die Gesamtlänge ist 540 Meter.
Folgt man der Richtung (Markt – Baggen), dann ist Köln 63 km entfernt, Dresden 539 km, Kiew ( Ukraine ) 1.726 km, Islamabad  ( Pakistan ) 5.633 km, Singapur 10.462 km, Melbourne (Australien ) 16.513 km, Neuseeland, Südinsel, südl. Punkt 18.603 km entfernt.
(Das war ein kleiner Ausblick zum Horizont von Kohlscheid). Einzelheiten zur Oststraße: siehe Straßenspiegel Heimatverein Kohlscheid

P

Pannesheide

Ortsteil von Kohlscheid.
Die französische Verwaltung bestimmte und benannte im Dez. 1885 die Bürgermeisterei in Pannesheide. Die räumliche Nähe zur Herrschaft Heyden bewirkte häufig Grenzstreitereien. Ebenso brachte die Grenze zu den Niederlanden besondere interessante Geschichten. 

Pannhaus

Der Begriff Pannhaus kommt aus dem niederländischen. Im rheinischen wurden Brauhäuser Pannhaus genannt. Das Pannhaus in Pannesheide war Brauhaus, Handelshaus und Landwirtschaft. Hof und Brauhaus wurden Ende des 16. Jahrhunderts erbaut. Die früher strohgedeckten Fachwerkbauten fielen den Flammen zum Opfer. Die heutigen Grundmauern sind noch aus Bruchstein, während das übrige Bauwerk in Backstein neu aufgeführt wurde.  Ein Schlussstein trägt die Jahreszahl 1710. Im Oktober 1741 wurde das Pannhaus von den Bockreitern heimgesucht.

Q


R

Roermonder Straße

Die Roermonder Straße ist als Kreisstraße die wichtige Verbindung zwischen Aachen und Grenze Niederlande. In alten Zeiten diente sie zum Abtransport der Kohlen aus den kleineren Bergwerken, zuletzt von Laurweg.
Einzelheiten zur Roermonder Straße: siehe Straßenspiegel Heimatverein Kohlscheid

Roland

Ortsteil von Kohlscheid, benachbart zu Kämpchen

S

Scheid

Alte Bezeichnung für die Siedlung um den Markt herum

Südstraße

Die Länge der Straße von Markt bis Rolandstraße ist 1.030 Meter. Die Richtung ist ~ 159°. Die Abweichung von Süd ca. -21°. Folgt man der Richtung so ist Aachen-Brand 10 km entfernt, Monschau 33 km,  Basel ( Schweiz ) 388 km, Genua (Italien ) nördl. Mittelmeer 799 km, westl. Spitze Sizilien 1584 km, Tripolis ( Libyen ) südl. Mittelmeer, Afrika 2.121 km, Südküste Südafrika 9.450 km, Nordküste Antarktis 13.566 km, Südküste Antarktis 17.582 km entfernt.
Hinweis: Die Entfernungsangaben beziehen sich auf die direkte Verbindung der einzelnen Punkte. ( Luftlinie )
(Das war ein kleiner Ausblick zum Horizont von Kohlscheid). Einzelheiten zur Südstraße: siehe Straßenspiegel Heimatverein Kohlscheid

T


U


V


W

Wahlensplatz

Der Wahlensplatz ist vor der Gärtnerei Dautzenberg. Alte Bezeichnung ist Ejen Heij.

Weststraße

Die Länge der Straße ist von Haus Nr. 1 bis zur Roermonder Straße 790 Meter. Die Richtung ~ 240°, somit eine          Abweichung von West ca. -30°.
Folgt man der Richtung so ist Lüttich 42,2 km entfernt, die Atlantikküste, etwas nördl. von Nantes 743 km, über den Golf von Biscaya der westlichste Punkt Spaniens (La Coruna) 1.440 km, über den Atlantik bis Südamerika Brasilien, Belem 7.743 km entfernt.
(Das war ein kleiner Ausblick zum Horizont von Kohlscheid). Einzelheiten zur Weststraße: siehe Straßenspiegel Heimatverein Kohlscheid

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