Kohlscheid, Südstraße

Der Dreieck in Kohlscheid



Dr Dreijeck (gesprochen: Dreij_eck)

Die Bezeichnung kommt sehr wahrscheinlich von -Dreiecksplatz-. 
Den Platz hat man im Laufe der Zeit geschlabbert und übrig blieb -der Dreieck-.

Zur Erläuterung:

Ordnungsnamen

Früher gab es in jedem Ort als Orientierungsangabe die Ordnungsnamen. Sie bezeichneten mehr oder weniger genau, welche Stelle gemeint war. Eindeutig waren zum Beispiel in fast jedem Ort -der Markt, -an der Kirche oder -an dem Pfuhl, dr Pool.
So gibt es in Kohlscheid seit über 150 Jahren den Dreieck. Ganz früher Dreijkäntche genannt.
Erst seit 1909 gibt es Straßennamen in allen Ortsteilen der Gemeinde Kohlscheid (früher Pannesheide genannt) mit Hausnummern. Damit konnten Briefe auch erst seit dieser Zeit eindeutig adressiert werden.
Im Sprachgebrauch (Scheeter Platt) besteht der Orientierungsname „Dreieck“, dr Dreijeck weiterhin bis heute.

Einteilungen für den Dreieck

Um ein Ziel am Dreieck näher zu bezeichnen gibt es die Einteilungen:
näver dr Dreijeck, an dr Dreijeck, hänger dr Dreijeck, vör dr Dreijeck, dr Dreijeck

Näver dr Dreijeck:

Zum Beispiel die Spedition Alfons Körfer
Bis 1955 in der Josefstraße ansässig, danach in der Einsteinstraße Nr. 49.
Es gab den intensiv grünen Lastzug. Wenn der Herr Körfer seine Tagestour erledigt hatte, fuhr er den Lastzug in die rundgeformte große Garage. Ein Tor ist in der Ebertstraße und ein Tor in der Kaiserstraße. Der Zug stand nie auf der Straße. Herr Körfer fuhr nämlich eine gefährlich Fracht. Er fuhr Dynamit für den EBV. Mit Dynamit wurde der Vortrieb im Streb gesprengt. Wenn man fragt, wo ist der Dynamit Körfer, dann wurde geantwortet: näver dr Dreijeck.

An dr Dreijeck:

Das Modegeschäft Klee
Zur Zeit beherbergt das Ladenlokal ein GYM Center, davor war es das Lokal des Elektrogerätehändlers Langer und davor lag es jahrelang leer.
In den Aufbaujahren, ab den 1950ern des letzten Jahrhunderts hatte der Einzelhändler Klee  den Mut. ein Geschäftshaus für Konfektion zu bauen. Alle Kohlscheider deckten ihren längerfristigen Bedarf nicht in Kohlscheid. Man fuhr nach Aachen, sicherlich auch um ein Tässchen Kaffee zu trinken. Kleidung ließ man schneidern. An fertige Kleider musste man sich gewöhnen.
Herr Klee zeigte den Kohlscheidern die Alternative. Unten im Kellergeschoß fanden die Herren fertige Hemden, Hosen, Anzüge, Mäntel etc. und im Erdgeschoss wurden die Damen fündig. Blusen, Röcke, Jackenkleider, Kleider, Hosen, Mäntel. Ob auch Hüte ist nicht bekannt, denn die Hut und Putzgeschäfte in der Weststraße hielten sich noch lange, bis in die 60er Jahre. Eingepackt wurde das Gekaufte in eine Tüte mit der Abbildung des Glückbringers - ein vierblättriger Klee.  Der Werbespruch der Firma Klee: „Klee macht Mode – Mode mit Pfiff“.

Moden Klee

Klee, AM DREIECK Anzeige in einer Festschrift von 1984

Papa Nigrin
Vor dem Bau des Geschäftes war das Grundstück nur ein kleiner Platz. Wir Kinder liefen dorthin wenn es hieß: "der Papa Nigrin ist da". Papa Nigrin war ein schwarz gekleideter Mann, der sich auf dem Platz parat machte. Er bestieg seine Stelzen. Hohe Stelzen, denn nun kam er uns riesig vor. Er machte Reklame für Schuhcreme, hauptsächlich für schwarze; wer hatte schon farbige Schuhe? Vom Dreieck aus ging seine Werbetour durch die Südstraße bis zum Markt und bestimmt auch weiter. Wir Kinder durften aber nur bis zum Markt. Papa Nigrin verteilte Pröbchen, kleine runde Miniaturdöschen mit schwarzer Schuhcreme. Weil er sich nicht tief genug bücken konnte, um sie in die Hand zu geben, warf er die Döschen den Leuten zu, die sich mittlerweile am Straßenrand aufgestellt hatten.
So ging also das Spiel los, was wir auch vom Rosenmontagszug her kannten. Wir sprangen jedem Döschen nach und so manches Mal gab es eine Rempelei. Für eine Rauferei hatten wir keine Zeit; es flogen ja schon wieder die nächsten Döschen.
Wenn wir nach Hause kamen, wurde erzählt: dr Papa Nigrin wor an dr Dreijeck. ich han och jet Schongswex metbraat.
Dreieck

Dijon, Südstraße, Haus von 1909. Foto E. Hallmann

 Das Haus Südstraße 102 am Plätzchen wurde 1909 gebaut. Hier war die Metzgerei Dijon. Nach Betriebsaufgabe siedelte sich hier der Imbiss „Am Dreieck“ an. Auf Platt: an dr Dreijeck.

Hänger dr Dreijeck

Die Apotheke und die Josefstraße
Gegenüber von Haus Südstraße Nr. 104 ist die Straße am Wacholder, früher Josefstraße.
Ein Stück die Josefstraße hinunter in Richtung Trappebersje,  auf der linken, also auf der Scheeter Seite, war der alte Bauernhof Rocks. Aus dieser Landwirtsfamilie sind für Kohlscheid wichtige und bedeutende Persönlichkeiten hervorgegangen.
1898 legte der Gemeinderat die Josefstraße als Grenze zwischen Vorscheid und Kohlscheid fest. Mit Kohlscheid war die allseits bekannte Bezeichnung dr Scheet gemeint.
Das heutige Raumausstatter Geschäft Sommer , Südstr. 81, war früher die Falken Apotheke, Hier war der Apotheker Dr. Hilden.
Da die Apotheke zu Vorscheid gehört und der Dreieck aber ein Teil vom Scheet ist, sagt man ab dem Apothekenhaus - hänger dr Dreijeck.



Das Bild ist aus 1955. Zu sehen sind die Einmündung in die Josefstraße, rechts die Falken Apotheke und links das Zigarrengeschäft Handels und die Maijungen. 

Das Bild stammt aus einem Film von Herrn Eihmer. Die Rechte an diesem Film hat Karl Schlebusch gekauft. Wir dürfen den Ausschnitt zeigen.  

Weiter an dr Dreijeck

Zigarren Handels  
Auf der Ecke Josefstraße / Südstraße Nr. 79 war eines der fünf Kohlscheider Zigarren- und Tabakgeschäfte -Zigarren Handels-.
Im Sortiment waren Zigaretten in Pappschachteln, Zigarillos in Kartonschachteln, Zigarren in Holzkisten. Es gab außerdem Tabake der verschiedensten Geschmacksrichtungen und den noch üblichen Kautabak, genannt de Prumm Schick.

Eisenwaren Eichenbaum
Im Haus Nr 77 war das Eisenwarengeschäft Gebrüder Eichenbaum. Einer der Brüder wohnte in der Weststraße und Franz wohnte über dem Geschäft. Franz war ein begabter Unterhalter. Jeder Kunde wurde allerschnellstens taxiert und entsprechend angesprochen und behandelt. Verkauft wurden Herde, Fahrräder, Beschläge aller Art. Die Laune am Wochenanfang bestimmte unter anderem der Erfolg oder Misserfolg des KBC am Wochenende; vor allem aber das Miteinander beim Wettkampf der Turnerriege der DJK. Franz war die gute Seele und der Motivator der Turnerriege. Es gibt einige schöne Geschichten, die bei anderer Gelegenheit erzählt werden.

Vor dem Haus Nr. 77 betrieb Eichenbaum auch eine Tankstelle, bevorzugt für Kräder, Mopeds und Motorräder. Es gab eine Säule mit Shell Benzin und einen rollbaren Öltank. Aus Öl und Benzin wurde das Gemisch für die Zweitakter vorort gemischt- ähnlich wie ein Butterfaß gestoßen wird.  Das Benzin wurde in einem Eisentank unter der Auffahrt gelagert.
Klingeldeckel Eichenbaum

Klingeldeckel Eichenbaum, (c) Heimatverein


Einerhand
Im Haus Nr. 75 war das Kolonialwarengeschäft Geschäft Einerhand.   Die Schwestern führten den Laden. Auf dem Foto sind Würste und Konserven als ein Teil des Sortiments zu sehen. Als Nachfolgerin übernahm Frl. Schillings den kleinen Tante Emmaladen am Puetejeisje. Viele haben noch das große Blechschild von Henkel mit der Reklame für Sil vor Augen. Wenn Frl. Schillings ein Fass mit Heringen bekam, ging die Flüsterparole los: „Beij Schellengs sönd de Herege enet Anjebot“ (Wie das mit den Heringen ging, sollte ein andermal erzählt werden.)

Kohlscheid Südstraße

Lebensmittel Einerhand, Foto Sammlung Heimatverein

Kohlscheid Südstraße

Einerhand, Südstraße, Foto Sammlung Josef Nellessen

Die Puetgasse
Diese kleine Gasse führte parallel zur Josefstraße/ Am Wacholder, über  Langenberg, weiter ins Wurmtal. Für die Bergleute, die auf Gouley arbeiteten, war dies der kürzeste Weg, um zum „Knopp“ zu kommen und dann hoch zur Grube.
Die Fußballer, die auf der Kampfbahn Langenberg ein Spiel austrugen, kamen nur über das Puetejeisje zum Vereinslokal des KBC, die Sportzentrale Göbbels in der Südstraße. Hier zogen sie sich um - die Spieler und die Schiedsrichter.

Puetgasse

Puetgasse mit den Häusern ehemals Hillko und Schillings ca. 2004, Foto Heimatverein

Puetgasse

Blick in die Puetgasse 2020, während der Abrissphase, Foto E. Hallmann

Hillko

Das Haus Nr. 73 war viele Jahre die Hillkofiliale am Dreieck. In der Festschrift 100 Jahre Hillko von 1970 ist die Filiale noch gelistet. Sie wurde lange Jahre geleitet von X Hammers.

Sie war die Frau von Hubert (Bub) Hammers; de met de Hot, de van dr KBC. Er trug mit Vorliebe einen braunen Wildlederhut, er war jahrelang Vorsitzender und Förderer des KBC.

Hubert Hammers führte das Elektrogeschäft und den Handwerksbetrieb seines Vaters, Südstraße Nr. 98 fort. Nach der Schließung der Hillko Filiale wurde Nr. 73 für den Elektrobetrieb genutzt. Die Zuwegung ging über das schmale Puetejeisje.

Vör dr Dreijeck

vom Markt ausgesehen waren in der Südstraße vor der Hillko die "Möbelfabrik Ernst", das "Textilwarengeschäft Bennent" und die "Metzgerei Holtz".

Auf der gegenüberliegenden Seite waren "Farben und Tapeten Werker" und "Elektro Hammers". 

 Dr Dreijeck 

Die Gaststätte „Zum Dreieck“

Dreieck, (c) Archiv Heimatverein Kohlscheid

Johann Josef Rocks

1901 stellte Johann Josef Rocks das Gesuch auf Konzessionierung einer Gastwirtschaft in seinem projektierten Haus, Südstr. 100. Das Gesuch wurde vom Kreisausschuss abgelehnt.
Immer wieder stellte Rocks ein Gesuch. Das vorletzte wurde mit dem Hinweis abgewiesen, Rocks solle auf die Fertigstellung der bis zum Markt führenden Kleinbahnlinie warten.  
Am 24. Juli 1905 wurde dann von der Reka die Strecke Kohlscheid Depot – Kohlscheid Markt in Betrieb genommen. (im Ersten Weltkrieg wurde die Linie eingestellt und abgebaut)
Wir nehmen an, dass Rocks ab 1905 seine Gaststätte betreiben konnte. Wie die Räumlichkeiten zwischenzeitlich genutzt wurden, ist vollkommen unklar.
Johann Josef Rocks war ein angesehener Bürger mit großem Engagement und Einfluss. So war er 1904 der Leiter einer  Kommission, die Standorte für weitere Straßenlampen festlegte.
In einer Verwaltungsmeldung von 1922 lesen wir, dass der Rat den Gastwirt Johann Rocks (Südstr. 100) zum Schiedsmann wählte. Er lehnte aber die Benennung ab.
Das Haus wurde gemäß angezeigter Jahreszahl 1901 gebaut. Typisch waren die Fronten mit roten Klinkern und den hellen Fensterstürzen. Die Aufteilung mit je drei Fenster oben und je zwei Fenster und einer Anschlusstür unten und die abgeflachte Ecke mit dem schönem Giebel vollendeten die Harmonie, die diesem Haus zu eigen war. Nicht zuletzt wurde das Haus durch die Fenster mit den gebogenen, hellen Stürzen zu  allen Zeiten ein Hingucker.
In dem Projektpapier von 1901 wurde der Name für das Haus mit "am Dreikengen" genannt. Bei der Realisierung änderte Rocks dann wohl den Namen. Auf den Bildern um 1905 herum ist die Bezeichnung „Am Dreieck“ zu finden.

Die Gäste mussten vier Stufen hoch zur großen Eingangstür. Die Theke war dann links in der Länge mit Platz für sechs – acht Gäste.  Der Wirt hatte also den Eingang im Blick und konnte durch die Fenster in die Kaiserstraße und in die Südstraße schauen. Auf der rechten Seite waren kleine Tische mit je vier Stühlen. Geradeaus gab es einen kleinen abtrennbaren Raum für Besprechungen. Über die vielen Jahre hatte sich an dieser Aufteilung nicht viel geändert. Die Gaststätte hatte keinen Saal, noch nicht einmal einen großen Raum. Es war im Grunde genommen eine kleine Eckkneipe; wurde aber niemals so bezeichnet.

Dreieck, (c) Archiv Heimatverein Kohlscheid

Jean Engels

Mitte der 20er Jahre kaufte Jean Engels das Haus. Er beantragte 1925 einen Anbau. In den Adressbüchern von 1927, 1935, 1950 und 1957 erscheint Jean Engels als Wirt.  Er führte die Gaststätte aber bis 1968. Das zeigt seine Beliebtheit während der unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Zeiten. Er war der typische Wirt. Er wusste alles, war aber kein Waschweib, kannte seine Kunden und wusste jeden persönlich zu nehmen. Er verstand es, Konflikte mit Humor zu schlichten, aber ggf. auch resolut zu beenden. Er war bei allen der beliebte Engels Schang.

Dreieck

Herrenclub mit Wirtin im Dreieck. Engels Jean ist entweder der Herr mit Krawatte oder der vorne mit dunkler Weste und Hut? Wer kann helfen?  Foto Sammlung Josef Nellessen

Weitere Wirte und Wirtinnen:

  • Josef Stammsen ab 1968       
  • Barbara Bräutigam annonciert 1975: Vereinslokal für den Karateclub „The Korea“ und den „Sparklub von Jo“,
  • ?? Uhing steht im Adressbuch von 1980
  • Josef Birenzeig
  • Josef Martinelli annonciert: „feine Gaststätte  /eins trinken, wenn man vom Standesamt kommt“
  • Ingrid und Darco Dalamik annoncieren 1993:  Wiedereröffnung

Die Aufzählung ist nicht vollständig.
Anita Mohr stellt 2003 als Bauherrin den Antrag zur Errichtung eines Kiosk

Schicksal des Hauses

Ab wann das Haus leer stand, ist uns nicht bekannt.

Foto: E Hallmann

Am 27.9.2006 gab es den Brand mit Personen und Sachschaden.  
Das Dach wurde noch repariert.

Foto: Archiv Stadt Herzogenrath

2010 dann, fing die Natur an, das Haus zu erobern. Pflanzen wuchsen an den Türen. Es gibt noch das Schild mit
Zu verkaufen

Foto: E. Hallmann

Oktober 2015   Das Haus muss abgerissen werden. Bürgermeister von den Driesch:  „Die Stadt hat ein ordnungsbehördliches Verfahren gegen die Besitzerin eingeleitet, um den zur Verkehrssicherung dringend nötigen Abriss per Ersatzvornahme vollziehen zu können. Die entsprechenden Fristen sind jetzt abgelaufen. Die Kosten sollen geltend gemacht werden“.

Die Bagger rücken an.

Foto: Archiv Stadt Herzogenrath

AZ: Bei den Abbrucharbeiten kam es zu einer weitreichenden Panne: Teile des Mauerwerks durchschlugen das Oberlicht des Nachbarhauses, Steine landeten auf dem Schreibtisch im dortigen Büro eines Fliesenunternehmens. „Zum Glück war gerade niemand anwesend,"

Veränderte Verkehrsführung

2020 zeigte der Beschluss, die Markttangente zu bauen, seine Auswirkungen. Die Häuser Südstraße 71, 73, 75 wurden abgerissen.

2020, Abriss zwei Häuser Südstraße, Foto E. Hallmann

2020, Lücke durch den Abriss der zwei Häuser Südstraße, Foto: E. Hallmann

2021, Am Dreieck entstand die veränderte Verkehrsführung mit Kreisverkehr. Foto: E. Hallmann

Der Kreisel wurde im Dezember 2020 eingeweiht und in Betrieb genommen. Eine Verzierung auf dem Kreisel ist nicht möglich, weil für Busse und LKW Züge die Situation zu eng ist.

Wand mit Dekoration vom Verein Kohlscheider Bürger

Zur Erinnerung an das alte Gebäude und die frühere Situation am Dreieck wurde im Dezember 2021 ein Bild auf die freigewordene Stirnwand angebracht. Die Initiative dazu hatten Birgit Meyer und Harald Werner vom Verein Kohlscheider Bürger.  Die nicht zu unterschätzende Arbeit der Finanzierung und Abwicklung erledigten sie auch.   Hierfür und für die Genehmigung von Herrn Dohmen gilt es dem Verein einen großen Dank aus zu sprechen.
Das Foto stammt aus dem Archiv des Heimatvereins Kohlscheid.

Wandbild Dreieck

2020, Wandbild Dreieck

Katja`s Cafe Schaffrath

Das neben Fliesen Dohmen ansässige Katja`s Cafe nutzt die freie Fläche mit einer angenehmen Außengastronomie. Der Bereich ist einzäunt. Die Gäste können während der geeigneteneten Monate in Ruhe den mittlerweile attraktiven Platz für ein Käffchen und ein Pläuschchen nutzen. 

Tafel vom Heimatverein

Im März 2022 wurde zur Erläuterung der Situation vom Heimatverein Kohlscheid eine Tafel angebracht.

Das Wandbild wurde vom Verein Kohlscheider Bürger angebracht und die Tafel vom Heimatverein Kohlscheid

Tafel mit zwei Ansichten der Gaststätte Am Dreieck und Einsichten in die Südstraße

Aufruf:

 Wer kennt und weiß noch mehr über die  Wirtinnen und Wirte der Gaststätte Dreieck und zu den Jahren, in denen ein Wechsel vorgenommen wurde?
Wer hat Bilder von der Tankstelle Eichenbaum für den Bericht und für unser Archiv?
Wer hat Bilder vom Geschäft Klee?
Wer hat noch weitere Geschichten? Möchten Sie auch etwas zu Dreieck oder anderen  Ortsstellen berichten, dann melden Sie sich bitte unter Kontakte.

Dank

an Heinz Maas, der vieles recherchiert und kontrolliert hat, 
an Josef Nellessen für Fotos und Informationen, 
an einige "Südstraßenkinder" für ihre wertvollen Informationen und Hinweise
an Mitglieder des Arbeitskreises Heimatkunde aus dem Heimatverein Kohlscheid
an Marianne Schülke, die mit Geduld den Text redigiert hat.

Quellen

Aachener Zeitung, Bild Zeitung, Brücke
Archiv Heimatverein
Archiv Stadtverwaltung Herzogenrath

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