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	Kommentare zu: Die Postkarte &#8211; whatsApp von früher	</title>
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	<description>Heimat - Geschichten rundum Kohlscheid</description>
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		<title>
		Von: Erich Hallmann		</title>
		<link>https://geschichtsfreunde-kohlscheid.de/die-postkarte-whatsapp-von-frueher/#comments/31</link>

		<dc:creator><![CDATA[Erich Hallmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2021 15:20:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://geschichtsfreunde-kohlscheid.de/die-postkarte-whatsapp-von-frueher/#comments/30&quot;&gt;Heinz Josef Küppers&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Küppers, 
danke für das Kompliment aus berufenem Munde.
Erich Hallmann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://geschichtsfreunde-kohlscheid.de/die-postkarte-whatsapp-von-frueher/#comments/30">Heinz Josef Küppers</a>.</p>
<p>Lieber Herr Küppers,<br />
danke für das Kompliment aus berufenem Munde.<br />
Erich Hallmann</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Heinz Josef Küppers		</title>
		<link>https://geschichtsfreunde-kohlscheid.de/die-postkarte-whatsapp-von-frueher/#comments/30</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heinz Josef Küppers]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2021 15:08:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Herr Hallmann,
die Auswertung der Postkarten und die gesammelten Angaben zu den &quot;Protagonisten&quot; und der Nachkommen kann man nur in den höchsten Tönen loben.
Herzlichen Gruß
Heinz Josef Küppers, Ehem. Leiter Kulturarchiv der Stadt Würselen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Hallmann,<br />
die Auswertung der Postkarten und die gesammelten Angaben zu den &#8222;Protagonisten&#8220; und der Nachkommen kann man nur in den höchsten Tönen loben.<br />
Herzlichen Gruß<br />
Heinz Josef Küppers, Ehem. Leiter Kulturarchiv der Stadt Würselen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Erich Hallmann		</title>
		<link>https://geschichtsfreunde-kohlscheid.de/die-postkarte-whatsapp-von-frueher/#comments/29</link>

		<dc:creator><![CDATA[Erich Hallmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2021 13:45:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://geschichtsfreunde-kohlscheid.de/clone-of-die-maiandacht-15-mal-auf-platt/#comment-29</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://geschichtsfreunde-kohlscheid.de/die-postkarte-whatsapp-von-frueher/#comments/28&quot;&gt;Heijo Eck&lt;/a&gt;.

Zu Kommentar Anmerkungen zu Karte 12“ von Heijo Eck:
Ja, es stimmt, bei Karte 12 gibt es ein Versehen. Vielen Dank für die Anmerkungen. 
Die Zuordnung der Karte ist falsch, das Motiv ist vertauscht. Die Beschreibung der Karte war im Rohzustand und noch nicht kontrolliert. Das richtige Motiv ist eine weitere Ansicht der Weststraße im mittleren Teil. Ich verzichte aber auf einen Austausch der Motive. Die Beschreibung und die aufgeworfenen Fragen zu der Karte Laurweg im Kommentar sind so perfekt und interessant, dass es schade wäre, wenn die Thematik und Arbeit verloren ginge. Wir werden den offenen Fragen nachgehen. Wenn aber jemand dazu etwas weiß, sind wir dankbar für Antworten.
Im Bericht füge ich selbstverständlich einen Hinweis auf die Verwechslung und den Kommentar ein. 
Ich danke nochmals für den sachlich formulierten Kommentar; zeigt er mir doch die positive Aufmerksamkeit bei unseren Lesern. 
Grüße Erich Hallmann

Als weitere Antwort auf Heijo Eck.
Zu Kommentar Anmerkungen zu Karte 12“ von Heijo Eck:
3. Es heißt: “Das prächtige Haus links war der Zugang zur Zeche.” Ich kenne dieses Gebäude unter dem Namen “Hauptverwaltung”. War es tatsächlich so, dass die Kumpel durch dieses
(Verwaltungs?-)Gebäude das Zechengelände betraten?
Antwort:
Die Hauptverwaltung oder Zentralverwaltung des EBV war das Gebäude an der Roermonder Straße. Das gezeigte Gebäude wird auf einem Plan der Zeche Laurweg als „Zechenhaus“ bezeichnet. Dieser Plan war auch die Vorlage für den Plan in der Broschüre von Dr. Löffler: „Kohlscheid für Eisenbahnfans“ Seite 47.
Das Zechenhaus war der Eingang der Werktätigen auf Laurweg. Im ersten Saal wurde die Anwesenheit dokumentiert. Dann kam die Station, wo die Arbeitskleidung hing und nach dem Umziehen die Straßenkleidung aufgehängt wurde. 
Nach der Schicht ging der Weg umgekehrt mit der Zwischenstation Waschkaue.
Karin Busch, ausgewiesene Kennerin der Kohlscheider Bergwerke, bestätigt das Haus als Eingang zur Zeche. 
Grüße Erich Hallmann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://geschichtsfreunde-kohlscheid.de/die-postkarte-whatsapp-von-frueher/#comments/28">Heijo Eck</a>.</p>
<p>Zu Kommentar Anmerkungen zu Karte 12“ von Heijo Eck:<br />
Ja, es stimmt, bei Karte 12 gibt es ein Versehen. Vielen Dank für die Anmerkungen.<br />
Die Zuordnung der Karte ist falsch, das Motiv ist vertauscht. Die Beschreibung der Karte war im Rohzustand und noch nicht kontrolliert. Das richtige Motiv ist eine weitere Ansicht der Weststraße im mittleren Teil. Ich verzichte aber auf einen Austausch der Motive. Die Beschreibung und die aufgeworfenen Fragen zu der Karte Laurweg im Kommentar sind so perfekt und interessant, dass es schade wäre, wenn die Thematik und Arbeit verloren ginge. Wir werden den offenen Fragen nachgehen. Wenn aber jemand dazu etwas weiß, sind wir dankbar für Antworten.<br />
Im Bericht füge ich selbstverständlich einen Hinweis auf die Verwechslung und den Kommentar ein.<br />
Ich danke nochmals für den sachlich formulierten Kommentar; zeigt er mir doch die positive Aufmerksamkeit bei unseren Lesern.<br />
Grüße Erich Hallmann</p>
<p>Als weitere Antwort auf Heijo Eck.<br />
Zu Kommentar Anmerkungen zu Karte 12“ von Heijo Eck:<br />
3. Es heißt: “Das prächtige Haus links war der Zugang zur Zeche.” Ich kenne dieses Gebäude unter dem Namen “Hauptverwaltung”. War es tatsächlich so, dass die Kumpel durch dieses<br />
(Verwaltungs?-)Gebäude das Zechengelände betraten?<br />
Antwort:<br />
Die Hauptverwaltung oder Zentralverwaltung des EBV war das Gebäude an der Roermonder Straße. Das gezeigte Gebäude wird auf einem Plan der Zeche Laurweg als „Zechenhaus“ bezeichnet. Dieser Plan war auch die Vorlage für den Plan in der Broschüre von Dr. Löffler: „Kohlscheid für Eisenbahnfans“ Seite 47.<br />
Das Zechenhaus war der Eingang der Werktätigen auf Laurweg. Im ersten Saal wurde die Anwesenheit dokumentiert. Dann kam die Station, wo die Arbeitskleidung hing und nach dem Umziehen die Straßenkleidung aufgehängt wurde.<br />
Nach der Schicht ging der Weg umgekehrt mit der Zwischenstation Waschkaue.<br />
Karin Busch, ausgewiesene Kennerin der Kohlscheider Bergwerke, bestätigt das Haus als Eingang zur Zeche.<br />
Grüße Erich Hallmann</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Heijo Eck		</title>
		<link>https://geschichtsfreunde-kohlscheid.de/die-postkarte-whatsapp-von-frueher/#comments/28</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heijo Eck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2021 22:06:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Geschichtsfreunde,

habt Dank für diese interessante Aufarbeitung!

Zu Karte Nr. 12 habe ich drei Anmerkungen:

1. Es sind nicht drei Gleise, sondern vier; wenn man die Waggons links nach vorne verlängert, wird es deutlich; das vierte Gleis ist nur undeutlich zu erkennen. Der Gleisplan (in &quot;Löffler, Kohlscheid für Eisenbahnfans&quot;, S. 29) belegt auch die vier Gleise.

2. Irritierend allerdings ist ein Vergleich des Fotos bei Löffler mit der Abbildung der Postkarte: Die Postkarte von ca. 1905 zeigt auf der rechten Seite höhere und wesentlich modernere Gebäude als das Foto von Löffler, das mit 1920 datiert ist. Außerdem fehlen bei Löffler die Bäume und der Schornstein links vom Förderturm. Das legt nahe, dass die Datierung &quot;1920&quot; bei Löffler nicht stimmen kann, oder?

3. Es heißt: &quot;Das prächtige Haus links war der Zugang zur Zeche.&quot; Ich kenne dieses Gebäude unter dem Namen &quot;Hauptverwaltung&quot;. War es tatsächlich so, dass die Kumpel durch dieses 
(Verwaltungs?-)Gebäude das Zechengelände betraten? 

Mit freundlichen Grüßen
Heijo Eck]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Geschichtsfreunde,</p>
<p>habt Dank für diese interessante Aufarbeitung!</p>
<p>Zu Karte Nr. 12 habe ich drei Anmerkungen:</p>
<p>1. Es sind nicht drei Gleise, sondern vier; wenn man die Waggons links nach vorne verlängert, wird es deutlich; das vierte Gleis ist nur undeutlich zu erkennen. Der Gleisplan (in &#8222;Löffler, Kohlscheid für Eisenbahnfans&#8220;, S. 29) belegt auch die vier Gleise.</p>
<p>2. Irritierend allerdings ist ein Vergleich des Fotos bei Löffler mit der Abbildung der Postkarte: Die Postkarte von ca. 1905 zeigt auf der rechten Seite höhere und wesentlich modernere Gebäude als das Foto von Löffler, das mit 1920 datiert ist. Außerdem fehlen bei Löffler die Bäume und der Schornstein links vom Förderturm. Das legt nahe, dass die Datierung &#8222;1920&#8220; bei Löffler nicht stimmen kann, oder?</p>
<p>3. Es heißt: &#8222;Das prächtige Haus links war der Zugang zur Zeche.&#8220; Ich kenne dieses Gebäude unter dem Namen &#8222;Hauptverwaltung&#8220;. War es tatsächlich so, dass die Kumpel durch dieses<br />
(Verwaltungs?-)Gebäude das Zechengelände betraten? </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Heijo Eck</p>
]]></content:encoded>
		
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